Gründer und Chef Mark Pincus soll bereits vor einer Woche die Zuständigkeiten von Schappert beschnitten haben. Dabei hatte Zynga Schnappert ehemals für viel Geld vom Branchenriesen Electronic Arts abgeworben.
Zynga hatte die Anleger zuletzt mit so schlechten Quartalszahlen schockiert, dass die bereits arg gebeutelte Aktie auf einen Schlag um 40 Prozent einbrach. Der Spieleentwickler hatte im vergangenen Quartal fast 23 Millionen Dollar (18,6 Millionen Euro) verloren und auch noch die Jahresprognose zusammengestrichen.
Zynga bietet vor allem beim Online-Netzwerk Facebook populäre Spiele wie "Farmville" oder "Cityville" an. Dem Unternehmen macht zu schaffen, dass immer mehr Nutzer vom PC auf mobile Geräte wie Smartphones und Tablets abwandern.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.