Fünf Monate nach seinem Abgang beim spanischen Zweitligisten Burgos war Rasid Mahalbasic vereinslos - trotz lukrativer Angebote. Jetzt hat er einen neuen Klub gefunden und trifft im Eurocup auf die Stars von Paris St. Germain.
Endlich! Mehr als fünf Monate hatte Kärntens größtes Basketball-Ass gewartet, jetzt wurde er fündig: Rasid Mahalbasic signiert bei Sloweniens Topklub Olimpija Laibach einen offenen Vertrag.
„Das heißt, man kann ihn jederzeit beenden. Ich hatte lukrative Angebote für zwei Monate aus Mexiko und Arabien, das wollte ich aber nicht. Ich bin froh, dass ich nun wieder auf gutem europäischen Level spielen kann und dass meine Familie in der Nähe ist“, so der 33-jährige Klagenfurter, der sich unter Simone Pianigiani (Ex-Teamchef Italiens) beweisen will.
Internationale Bühne
Heute kommen im Eurocup, der zweithöchsten europäischen Klasse, gleich die Stars von Gruppen-Leader Paris St. Germain. „Da sind wir nach acht Partien Letzter, müssen performen“, weiß der Center, dessen Team in der Adriatic League immerhin starker Dritter ist.
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