Vereinslokale sind für die heimischen Gastronomen mittlerweile die größte Konkurrenz. Umso erstaunlicher ist, dass ausgerechnet ein Dorfwirt im Burgenland nun verschiedenste Vereine finanziell unterstützen will. Ist er ins Geld gefallen? Oder warum sonst tut er das? Die „Krone“ hat nachgefragt.
Statt in Gasthäusern treffen sich immer mehr Österreicher in Vereinslokalen. In geselliger Runde beisammensitzen und bei einem Imbiss, Kracherl, Bier oder Gläschen Wein plaudern und Schmäh führen. Das kann man schließlich auch in der Kantine des Fußball- und Tennisklubs oder im Stüberl des örtlichen Jagd-, Feuerwehr-, Blasmusik- oder Pensionistenvereins - und das sogar günstiger als beim Wirt nebenan. Vorausgesetzt, dass die gewerblichen Tätigkeiten der Vereine den Vorschriften der Gastgewerbeordnung unterliegen.
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