Der Kärntner Otmar Kelz (99) wurde in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs noch zur Luftwaffe eingezogen. Mit der „Krone“ blickt der Klagenfurter zurück und teilt seine berührende Geschichte, die einmal mehr zeigt, dass auch in dunkeln Zeiten Hoffnung nicht vergebens ist.
Mitten in den Wirren des Krieges besuchte Otmar Kelz, Jahrgang 1926, das Klagenfurter Gymnasium, wo er 1944 maturierte. „Als Gymnasiasten wurden wir auch bei der Hitlerjugend eingeschrieben. Dort absolvierte ich mehrere Flugkurse und machte sogar den Segelflugschein. Außerdem wurden ich und viele meiner Freunde zu Flakhelfern ausgebildet – so entgingen wir zunächst der Einberufung an die Front“, erinnert sich Kelz noch gut.
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