„Langfristig, modern“
Immer mehr Frauen werden Opfer von Betäubungstropfen. Und das schon lange nicht mehr nur in Clubs, sondern immer häufiger im Privatbereich. Woran Sie erkennen, ob Sie Substanzen ausgesetzt waren, und welchen lebenswichtigen Ratschlag ein Arzt hat, der sich mit den Mitteln auskennt.
Jedes Jahr verdoppelt sich die Zahl der beim Frauentelefon gemeldeten Fälle von K.-o.-Tropfen. Waren es im Jahr 2020 noch 20 Vorfälle, stiegen sie ein Jahr später auf 40, 2022 auf 70. In diesem Jahr wurde der Frauennotruf bereits zu rund 80 Verdachtsfällen kontaktiert. Die Dunkelziffer dürfte aber noch höher liegen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.