Der Urlauber war mit drei Begleitern auf dem Wanderweg, der laut Bergrettung im Winter als Rodelbahn dient, in Richtung Amberger Hütte unterwegs gewesen. Der Mann sei in einigem Abstand zur Gruppe gegangen. Weil er nach einiger Zeit nicht nachgekommen sei, machten die Begleiter kehrt, um ihn zu suchen: Als sie die Schneemassen auf dem Weg entdeckten, schlugen sie Alarm.
Weg war nicht gesperrt
Der Lawinenabgang hatte sich in einer Höhe von rund 2.000 Metern ereignet. Laut Bergrettung war die Lawinengefahr am Dienstag in diesem Gebiet eigentlich nicht als groß eingestuft worden - der Weg sei jedenfalls nicht gesperrt gewesen. Im Einsatz standen rund 30 Mann der Bergrettung, zwei Lawinensuchhunde und drei Rettungshubschrauber sowie die Alpinpolizei.
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