Bei einer finalen Sitzung des NÖ-Sanitätsstabes wurde einerseits ein Blick zurück geworfen und andererseits darüber beraten, wie die aus der Umsetzung der Maßnahmen gewonnenen Erkenntnisse für die Zukunft genützt werden können.
Eine Bilanz, aber gleich mehrere Lehren wollen die Experten des heimischen Sanitätsstabes unter das Pandemie-Management ziehen. Nachdem mit Ende Juni alle Coronamaßnahmen aufgehoben wurden und die Tätigkeit des Sanitätsstabes geendet hatte, traf sich dieser auf Einladung von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig zu einer abschließenden Gesprächsrunde.
„Die Geschwindigkeit, mit welcher sich das Virus ab dem Zeitpunkt der ersten Meldung in China über die Welt ausbreitete, machte ein rasches und konsequentes Handeln in Form eines eigenen Krisenstabes erforderlich“, blickte die Landesrätin zurück. Unter der Leitung von Sanitätsdirektorin Dr. Irmgard Lechner trat das Gremium am 26. Februar 2020 zur ersten Corona-Sitzung zusammen.
Die Bilanz in Zahlen
Die Direktorin zeigte sich stolz auf die geleistete Arbeit. Auch die Zahlen zeigen: Zu tun gab es genug. 1,2 Millionen Fälle wurden gezählt, 4953 Menschen sind in NÖ verstorben. Mehr als 1,5 Millionen Kontaktpersonen haben die Behörden erhoben und über 2,5 Millionen Bescheide ausgestellt.








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