Einen Antrag im Kontrollausschuss wollte Kay-Michael Dankl noch vor der Sommerpause stellen. In den Augen des KPÖ Plus-Chefs kämen zu wenige Salzburger in den Genuss der Festspiele. Es liege an der mondänen Kulturveranstaltung, sich mit den Einheimischen zu versöhnen.
„Im Gründungsjahr 1920 gab es zusätzliche Aufführungen für die Stadtbevölkerung bei freiem Eintritt – gute Idee. Ich fordere dreimal Jedermann gratis für die Salzburger“, sagt Dankl.
Die Festspiele in Person von Geschäftsführer Lukas Crepaz antworten auf Dankls Vorstoß so: „Wir legen großen Wert darauf, möglichst vielen Salzburgern die Teilnahme zu ermöglichen. 12.000 Zählkarten stehen allein für das Fest zur Festspieleröffnung zur Verfügung.“ Mit dem umfangreichen Gratis-Programm erreiche man an die 100.000 Personen.









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