Fr, 17. August 2018

Kein Scherz

09.12.2011 16:02

Dreiachsiger Smart wird zum Mini-Lkw oder Lang-Stromer

Ein dreiachsiger Smart? Das kann doch nur ein Scherz sein!? Ist es nicht. Der Schweizer Unternehmer und Visionär Frank M. Rinderknecht verpasst dem Kleinst-Kleinwagen einen beräderten Rucksack für unbegrenzte Möglichkeiten.

Das Ergebnis einer neuen Kombination von Smart und Pick-up-Ladefläche wird auf dem Genfer Autosalon (8. bis 18. März 2012) erstmals gezeigt. Das Dock&Go genannte modulare Mobilitätssystem basiert auf einem Smart und einem Anhänger mit eigener Achse, aber ohne Deichsel. Der Anhänger schmiegt sich geradezu ans Heck.

Der rollende Rucksack kann je nach Bedarf nicht nur zusätzliches Gepäck aufnehmen, sondern auch Zusatzakkus – eine interessante Art, das Reichweitenproblem bei Elektrofahrzeugen zu lösen. Das "Energy-Pack" könnte aber auch mit einem Verbrennungsmotor als Range Extender oder einer Brennstoffzelle bepackt sein. Dann treibt die angedockte dritte Achse die zweite mit an und lädt den Bordakku des Smart auf. Rinspeed nennt diese Version, die bei Nichtbenutzung in der Garage als Energiepuffer dient, "Vario-Hybrid". Aber auch besondere Aufbauten beispielsweise für Pizza-Boten, Handwerker oder Kurierfahrer sind möglich.

Auch Smart selbst experimentiert an einem Pick-up, wenn auch an einer konventionellen Lösung. Auf der Detroit Auto Show (14. bis 22. Januar 2012) im Land der großen Pick-ups stellt die Kleinstwagenmarke ihre Vision eines Pritschenwagens vor. Die die knapp 90 Zentimeter lange Pritsche hinter Fahrer- und Beifahrersitz eignet sich für den Transport zweier Elektro-Fahrräder (siehe Infobox).

Im Reigen der Rinspeed-Entwürfe gibt es eine Menge Skurriles, etwa ein Auto, das auch schwimmen und tauchen kann (siehe Infobox).

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