Peter Thurnwalder saß am Mittwochabend in jenem Zug, der im Terfener Tunnel in Tirol, wie berichtet, nur knapp einer Katastrophe entging. Dabei war es eine unglückliche Verkettung von Umständen, dass der Saalfeldener ausgerechnet in diesem Zug unterwegs war. Der 66-Jährige hat uns seine Geschichte geschildert.
Die Geschäftsreise zum Flughafen München und von dort aus weiter nach Amsterdam hätte für „Krone“-Leser Peter Thurnwalder beinahe in einer Katastrophe geendet, so kam er mit einem kurzen Aufenthalt im Spital davon. Dabei hätte der Saalfeldener eigentlich gar nicht in dem Zug sitzen sollen, der am Mittwochabend brennend im Terfener Tunnel steckte.
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