Dass Jean Hugonet die Lustenauer Austria verlassen wird, ist bereits seit längerer Zeit kein Geheimnis mehr. Nun steht aber fest, wohin es den Franzosen ziehen wird. Auch kein Geheimnis ist, dass sich der Aufsteiger aus dem Ländle als Sprungbrett für den nächsten Karriereschritt empfohlen hat.
Der Wechsel von Jean Hugonet zum deutschen Zweitligisten Magdeburg (die offizielle Bestätigung fehlt noch), ist ein weiterer Beweis dafür, dass Lustenau ein ideales Sprungbrett für die weitere Karriere ist. So hat beispielsweise auch Stefano Surdanovic (ehemals Admira) seinen Marktwert von 450.000 auf 800.000 Euro fast verdoppelt. Zu den Gewinnern der Saison zählt auch der Brasilianer Anderson, der seinen Wert auf nunmehr 600.000 Euro verdoppelt hat. Torhüter Domenik Schierl, der eine extrem konstante erste Bundesligasaison spielte, hält bei seinem persönlichen Allzeithoch von 400.000 Euro.
Warten auf Update
Noch nicht aktualisiert hat die Plattform transfermarkt.at die Werte von Lukas Fridrikas (11 Tore) oder von Verteidiger Dario Grujcic, der im Frühjahr zum Stammspieler wurde.
Die Absteiger
Es gibt aber auch Absteiger - vor allem die Leihspieler. Die nominell teuersten Kicker wie Torben Rhein (Bayern), Nemanja Motika (Roter Stern) und Emrehan Gedkili (Trabzonspor) büßten aus unterschiedlichen Gründen deutlich an Marktwert ein. Bei Motika und Rhein bietet sich noch eine weitere Leihe in Lustenau an.
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