Auch so lässt sich ein Sonntag verbringen: Ein Steirer ging am 7. Mai mit seinem Metalldetektor über ein Feld im Salzburger Pongau. Dort fand er nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche eine Mörsergranate.
Der 36-Jährige informierte, als der Metalldetektor anschlug, sofort die Polizei und gab an, eine Weltkriegsbombe gefunden zu haben. Das Fundstück selbst war stark verrostet, verschmutzt und befand sich nur wenige Zentimeter unterhalb der Grasnarbe.
Ein Entminungsdienst identifizierte das Fundstück als 8-cm-Mörsergranate deutschen Fabrikats. Sie wurde fachgerecht entsorgt.
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