Zehn Klimaaktivisten der Bewegung „Erde Brennt“ unterstützten am Wochenende den Massenprotest in der deutschen Siedlung Lützerath in Nordrhein-Westfalen. Wie berichtet besetzten Demonstranten die Siedlung, um den dortigen Kohleabbau zu verhindern.
Laut Polizei nahmen rund 15.000 Personen am Massenprotest teil. Unter ihnen befand sich auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. Bei der Räumung der Siedlung durch deutsche Polizisten ist es zu Verletzten auf beiden Seiten gekommen. Laut der Bewegung „Erde Brennt“ sei kein Salzburger verletzt worden.
Auch in Salzburg kam es in den vergangenen Wochen und Monaten zu vereinzelten Klimaprotesten - etwa durch Hörsaalbesetzungen, die „Krone“ hat berichtet. Doch die kleineren Aktionen in Salzburg sind nicht vergleichbar mit den Klimaklebern in Wien oder der Massendemonstration in Lützerath, die mit Gewalt endete. Gegenüber der „Krone“ versichern die Aktivisten aus Salzburg, dass das Festkleben auf der Straße nicht ihre Aktionsform sei. Jedoch zeigen sie Verständnis für „die Dringlichkeit hinter den Aktionen“.
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