„Krone“-Herzensmensch

Voten Sie noch bis 10. Oktober für Ihre Gemeinde!

Niederösterreich
07.10.2022 06:08
Porträt von Niederösterreich-Krone
Von Niederösterreich-Krone

Wer ist Ihrer Meinung nach die vereinsfreundlichste Gemeinde in Niederösterreich? Hier bekommen Sie einen Überblick, welche Gemeinden nominiert sind. Bis 10. Oktober können Sie noch für Ihren Favoriten abstimmen.

Vereine halten jede Stadt und jedes Dorf am Leben, ohne sie wird es ruhig und grau im Ort. Andererseits benötigen die Freiwilligen bei ihrer Arbeit auch die volle Unterstützung ihrer Heimatgemeinden, und das nicht nur in finanzieller Hinsicht. Wer sich als Kommune um seine Vereine kümmert, kann nun doppelt profitieren: Denn die „Krone“ und Service Freiwillige suchen auch heuer die vereinsfreundlichste Gemeinde des Landes, die sich kommendes Jahr über ein tolles Herzensmensch-Fest freuen darf. Wir stellen Ihnen die 35 nominierten Gemeinden in Niederösterreich vor. 

Zwettl erstrahlt mit 140
Mit knapp 256 km² ist Zwettl die größte Gemeinde des Landes und bietet Platz für über 140 Vereine - angefangen von Kultur-, Sport- und Seniorenvereinen über Dorf- und Verschönerungsvereine, Vereine im Gesundheits- und Sozialbereich sowie 26 freiwillige Feuerwehren. Um die verdienten Vereinsmitglieder regelmäßig und persönlich vor den Vorhang zu holen, ist ein wichtiger Bestandteil des Neujahrsempfanges stets die Ehrung verdienter Bürger.

Gumpoldskirchen setzt auf Miteinander
In Gumpoldskirchen sind die Freiwilligen Rückgrat und Lebensenergie zugleich. Mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und dem gelebten Miteinander zeichnen sie den Weinort in der Thermenregion aus. Damit sind die 33 Vereine „der Geist, der Gumpoldskirchen bunt und lebenswert macht“, wie Bürgermeister Ferdinand Köck betont. 

Großebersdorf hilft
In der Weinviertler Gemeinde Großebersdorf mit knapp 2900 Einwohnern sorgen 27 Vereine für ein lebenswertes Miteinander. Vom Dorferneuerungsverein über die Jagdgesellschaften und den Seniorenbund bis hin zum Motorsportklub oder den Weinbauverein wartet ein abwechslungsreiches Angebot auf Jung und Alt. „Die Vereine sind uns wichtig, wir unterstützen sie gerne bei ihren Aktivitäten“, betont Bürgermeister Friedrich Haindl. 

Mit Engagement in Droß
„Weg vom Computer, raus in die Natur zu Gleichaltrigen“ lautet der Weg, den Droß im Bezirk Krems mit den Vereinen eingeschlagen hat. „Wir sind seit Jahrzehnten in der glücklichen Lage, gemeinsam erfolgreiche Veranstaltungen zu organisieren und dabei die Jugend besonders einzubinden“, freut sich Bürgermeister Andreas Neuwirth. 

Ursprung in Schweiggers
Über ein sehr aktives Vereinsleben verfügt die Gemeinde Schweiggers im Bezirk Zwettl. Die mehr als 50 Vereine sorgen nicht nur für viele Feierlichkeiten. „Sie fördern unsere Gemeinschaft und das soziale Miteinander ganz besonders. Wir sind eine Zuzugsgemeinde, da bei uns jeder gerne ins Vereinsleben aufgenommen und integriert wird“, weiß Bürgermeister Josef Schaden um die Besonderheit seiner Gemeinde im Waldviertel. 

Aktives Gramatneusiedl
In Gramatneusiedl haben Vereine eine lange Tradition. „Schon in der historischen Textilfabrik, die durch die Studie ‚Die Arbeitslosen von Marienthal‘ weltberühmt wurde, gab es mehr als 100 Vereine, die ein ungewöhnlich breites Spektrum an Aktivitäten umfassten“, hält Bürgermeister Thomas Schwab fest. Heutzutage prägen rund zehn sehr aktive Vereine das gesellschaftliche Leben im Ort. 

Groß-Enzersdorf lebt
„Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Dort treffen wir uns und gehen unserer Leidenschaft nach“, beschreibt Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec die Bedeutung der Vereine für Groß-Enzersdorf. Besonders zeichnet die Stadt der gegenseitige Zusammenhalt aus. „Der ist durch nichts zu überbieten. Vereine, Gewerbetreibende und Gemeinde unterstützen sich gegenseitig und organisieren auch gemeinsam Veranstaltungen“, betont man im Tennisklub. 

Kottingbrunn fördert
Über 40 Vereine zählt die Marktgemeinde Kottingbrunn. Sie alle können mittels kostenloser Anzeigen und Berichte in der Gemeindezeitung und auf der Homepage der Gemeinde auf sich aufmerksam machen. Plakate dürfen unentgeltlich gedruckt werden, und die Vereine werden mit Heurigengarnituren, Kaffeemaschinen und vielen weiteren Utensilien für Veranstaltungen seitens der Gemeinde unterstützt.

Traditionsreiches Spitz
Mit seinen 177 Jahren zählt der Wachauchor Spitz zu den ältesten Gesangsvereinen Österreichs. Die Feuerwehr ist ebenfalls bereits 154 Jahre alt. Viele der rund 40 Vereine blicken in Spitz auf eine lange Geschichte zurück. „Wir sind stolz auf sie. Sie bereichern unser Ortsleben ungemein und tragen erheblich zur Steigerung der Lebensqualität bei. Ohne sie wäre ein Leben in Spitz undenkbar“, betont Bürgermeister Andreas Nunzer. 

Im Einsatz für Sollenau
Ein buntes Vereinsleben prägt die Gemeinde Sollenau im Bezirk Wiener Neustadt. „Jedes Mitglied ist mit Engagement, Idealismus und viel Herzblut tätig“, weiß Bürgermeister Stefan Wöckl. Die Marktgemeinde unterstützt ihrerseits die Ehrenamtlichen mit regelmäßigen Subventionen und außerordentlichen Förderungen, etwa bei Jubiläen oder sportlichen Erfolgen. 

Litschau atmet auf
Rund 60 Vereine und Organisationen lassen den Luftkurort Litschau im Waldviertel richtig aufatmen. Trotz weniger als 2200 Einwohner in der Gemeinde ist die Zahl der Vereine dort sehr hoch, was auch für Bürgermeister Rainer Hirschmann „eigentlich unglaublich“ ist. Er weiß aber, dass diese wesentlich für mehr Lebensqualität in der Gemeinde sorgen. 

Traiskirchen hört zu
Ein offenes Ohr für seine Vereine hat Traiskirchen im Bezirk Baden, wie die vielen in der Stadt engagierten Menschen bestätigen können. „So fällt es uns oft leicht, neue Projekte in der Kinder- und Jugendbetreuung umzusetzen. Das Gemeinwohl steht in Traiskirchen ganz klar im Vordergrund“, bestätigt etwa Paul Handler vom Basketballclub Arkadia Traiskirchen Lions. Dass die Nominierung als vereinsfreundlichste Gemeinde mehr als verdient ist, weiß auch Marcus Racz vom Musikverein Tribuswinkel: „Rundherum passt hier alles. Man spürt die Wertschätzung. Und das nicht nur für einen Verein, sondern für alle.“

Alle für ihr Alland
Bürgermeister Ludwig Köck aus Alland im Bezirk Baden freut sich über die vielen Mitbürger, die sich in der und für die Gemeinde ehrenamtlich engagieren - und das auch noch dazu vollkommen uneigennützig. „Die ideelle und finanzielle Unterstützung der verschiedenen Vereine wird von unserer Seite daher natürlich sehr gerne gewährleistet, und die Aktionen und Initiativen werden immer unterstützt“, erklärt Köck. 

Horn hat starken Kitt
Die Waldviertler Bezirksstadt Horn zeichnet sich durch die beachtliche Anzahl von 120 Vereinen aus. Dort weiß man, dass Ehrenamtliche und Vereine der „Kitt sind, der alle zusammenhält“, wie Bürgermeister Gerhard Lentschig betont: „Generationen arbeiten hier miteinander und bauen eine erfolgreiche Zukunft auf.“ 

Harbach hat Rückgrat
In Moorbad Harbach, Bezirk Gmünd, ist man sich bewusst, dass das rege Vereinsleben das Rückgrat eines funktionierenden Zusammenlebens ist. „Den Vereinsmitgliedern gebührt mein aufrichtiger Dank. Ohne sie wäre unser soziales Miteinander in der Gemeinde schlichtweg nicht vorstellbar“, betont Bürgermeisterin Margit Göll. Das ist auch der Grund, warum man die Vereine stark unterstützt.

Schrattenberg legt los
Schrattenberg im nordöstlichen Weinviertel ist trotz seiner geringen Größe mit rund 860 Hauptwohnsitzern sehr gut aufgestellt. „Zusammenhalt und Miteinander sind bei uns nicht nur leere Worte, sondern gelebter Alltag“, so Bürgermeister Karl Polz.

Waldenstein baut auf
30 Vereine und fünf Feuerwehren prägen das Vereinsleben der Gemeinde Waldenstein im Bezirk Gmünd. Da die Kommune keinen Bauhof hat, engagiert man sich auch tatkräftig bei der Pflege von öffentlichen Plätzen und Einrichtungen. „Die Gemeinde ist auch stark bemüht, unsere Vereine bestmöglich zu unterstützen“, betont Bürgermeister Alois Strondl. 

Himberg hält zusammen
Mehr als 5000 aktive und unterstützende Mitglieder gehören den rund 50 Vereinen in Himberg im Bezirk Bruck an der Leitha an. „Die Vereine sind mir besonders wichtig, weil sie unser kulturelles und gesellschaftliches Leben sowie die Gemeinschaft in der Gemeinde enorm fördern und der Bevölkerung die Möglichkeit bieten, ihren Hobbys im Ort zu frönen“, betont Bürgermeister Ernst Wendl. Die Vereinsarbeit schaffe Vertrauen und Harmonie im alltäglichen Leben in der Gemeinde, so Wendl. 

Persenbeug unterstützt
„Besonders schätze ich den Einsatz für unsere Kinder und Jugendlichen, die sich in den verschiedenen Vereinen entweder sportlich betätigen, musizieren können oder bei den Blaulichtorganisationen lernen, anderen Menschen zu helfen“, betont Bürgermeister Gerhard Leeb. Die Gemeinde unterstützt Veranstaltungen und Aktivitäten mit rund 16.000 Euro im Jahr. „Denn ohne Vereine wäre unser Leben um vieles ärmer“, so Leeb.

Hafnerbach hilft mit
Im neu errichteten Vereinshaus finden sich regelmäßig die Mitglieder der rund 20 Vereine ein, denn der Austausch ist Bürgermeister Stefan Gratzl wichtig: Hier gibt es nicht einfach „die Fußballer“ oder „die Musiker“, sondern aktive Zusammenarbeit zwischen den Gruppen. Die Vereine bringen sich auch in der Gemeinde ein, so gestaltete der Kameradschaftsbund den Friedensplatz mit, der Kulturverein organisiert regelmäßige Fahrten ins Burgtheater.

Fallbach für alle Fälle
„Unsere rund 30 Vereine und Freizeitorganisationen sind das Rückgrat der Gemeinde“, sagt Bürgermeister Josef Kerbl aus Fallbach im Bezirk Mistelbach. Sie sorgen für ein lebenswertes und kreatives Miteinander - und das generationenübergreifend. „Die Freiwilligen und Ehrenamtlichen wirken meist bei mehreren Vereinen zugleich aktiv mit“, so Kerbl.

Tulln ist schöner
Mehr als 115 Vereine gibt es in der Blumenstadt, knapp die Hälfte hat einen sportlichen Hintergrund. „Der Rest verteilt sich auf Kunst und Kultur, aber auch Jugendförderung sowie - was immer wichtiger wird - Soziales“, so Stadtrat Wolfgang Mayrhofer. Zweimal im Jahr lädt die Stadt zum Stammtisch für Obleute und Funktionäre, weil eben die Vernetzung so wichtig ist. Mit rund 400.000 Euro im Jahr rangiert Tulln landesweit im oberen Drittel der kommunalen Vereinsförderung. 

Ybbser Vielfalt punktet
Von Sport-, Musik- und Kulturvereinen, über Kameradschaftsverbände - wie dem Fischereiverein - bis hin zum Familiennetzwerk gibt es in Ybbs an der Donau allerlei Möglichkeiten, um seine Freizeit unterhaltsam und sinnvoll zu gestalten. Neben dem breit gefächertem Angebot der rund 90 Vereine prägen vor allem die Ehrenamtlichen - durch gemeinsame Feste und Veranstaltungen - das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde. 

Bruck baut Brücken
Diese Gemeinde eint Menschen, Vereine und Bundesländer. In Bruck an der Leitha sind rund 120 Vereine gelistet. Die Stadt selbst und die Katastralgemeinde Wilfleinsdorf verfügen über ein sehr aktives Vereinsleben. Die Stadtregierung unter Leitung von Bürgermeister Gerhard Weil fördert Vereine im Bereich Kultur, Sport, Wirtschaft und Freiwilligenwesen wie etwa die Feuerwehren heuer mit 300.000 Euro. 

Blumau blüht auf
Die Gemeinde Blumau-Neurißhof im Bezirk Baden zählt in Summe 15 Vereine mit einer Reihe an Ehrenamtlichen. Neben Vereinen wie dem Kriegsopfer- und Behindertenverband und einigen sportlichen Klubs gibt es etwa auch die Blumauer Pulverteufln. „Ein offenes Ohr für alle Anliegen zu zeigen, ist uns ebenso wichtig wie finanzielle und ideelle Hilfen, wenn es um Vereinsaktivitäten, Anschaffungen und Vereinsfeste geht“, betont Bürgermeister René Klimes.

Wiener Neustadt ist top
In Wiener Neustadt kann man derzeit mit etwa 550 Vereinen in unterschiedlichsten Sparten für nahezu alle Interessen aufwarten. „Gerade in einer Metropole wie Wiener Neustadt ist es nicht selbstverständlich, dass sich derart viele Menschen in den Vereinen ehrenamtlich engagieren“, freut sich Bürgermeister Klaus Schneeberger. 

Hürm zum Wohlfühlen
Von Kunst und Kultur über Land- und Forstwirtschaft bis zu Sport und Freizeitgestaltung - die Vereinslandschaft in Hürm im Bezirk Melk stellt ein vielseitiges Angebot für die Bürger dar. „Wir wollen ein Wohlfühlort für alle Einwohner sein. Heute und auch in Zukunft“, betont nun auch Bürgermeister Johannes Zuser. Die mehr als 30 Vereine werden von der Gemeinde mittels einer Förderung von rund 10.000 Euro unterstützt.

Siegharts bandelt an
Das „Bandlkramerlandl“ wird von der Waldviertler Stadt Groß Siegharts verkörpert, wo rund 50 Vereine besonders aktiv sind. Der Verein Rope Skipping, der an den Weltmeisterschaften im Seilspringen teilnehmen konnte, und die Sportvereine bemühen sich stark um junge Mitglieder, wie auch Jungschar und Jugendfeuerwehr. Der Tennis Club veranstaltet das Internationale Rollstuhl-Tennisturnier. Im kulturellen Bereich gibt es mit Stadtkapelle, Gesangs- und Museumsvereinen oder der Kunstfabrik viel Angebot. 

Wolkersdorf will mehr
Rund 112 Vereine und Verbände gibt es in der Stadt Wolkersdorf und ihren Katastralgemeinden Wolkersdorf, Obersdorf, Münichsthal, Riedenthal und Pfösing. Der Bogen spannt sich von Sport bis Musik, von wirtschaftlichen zu kulturellen Vereinen - und natürlich arbeiten auch die freiwilligen Feuerwehren mit. Die Stadtgemeinde unterstützt sie alle, etwa bei der Durchführung von Festen durch einen eigenen Fachbereich mit geschulten Mitarbeitern. 

Gesundes Bad Erlach
Mit der Asia-Therme Linsberg oder auch der bundesweit ersten Kinderreha und damit einhergehenden Aktivitäten ist ein breites Bewegungs- und Freizeitangebot Bad Erlach gegeben, das über die letzten Jahre sukzessive aufgebaut wurde. Bürgermeister Johann Rädler freut sich über die breite Palette an Angeboten, vor allem für die Jugend: „Durch das vielfältige Engagement in den unterschiedlichsten Vereinen blüht unsere Gemeinde auf.“

Langau ist auf Schiene
Besonders große Wertschätzung für Jugendliche zeigt man in der Gemeinde Langau im Bezirk Horn. Dort sind 98 Prozent des Nachwuchses bei einem Verein dabei, 60 Prozent engagieren sich sogar in mehreren. „Vereinsarbeit - also Arbeit und Leben in einer Gemeinschaft - ist das beste Rüstzeug, das wir als Gemeinschaft unseren Kindern und Jugendlichen mitgeben können“, freut sich Bürgermeister Franz Linsbauer.

Klosterneuburg voraus
Von A wie American Football bis W wie Weinbauverein Kritzendorf - knapp 100 Vereine gibt es in Klosterneuburg. Und diese setzen nicht nur wichtige Impulse in der Stadt, weiß Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager: „Sie helfen in der Not, sie halten die Kultur auf höchstem Niveau, und sie leisten einen Beitrag für die Gesundheit.“ Die Leistungen der Freiwilligen seien ein unbezahlbarer Schatz für die Gemeinschaft. 

Gmünd stützt Vereine
In der Waldviertler Stadt Gmünd sind derzeit rund 40 Vereine aktiv - davon sind alleine sieben Sportvereine! Die Gemeinde vergibt jährlich Förderungen für die Vereinsarbeit und unterstützt, wo sie kann. Egal, ob beim Zivilschutz, der erst ein neues Zentrum übernommen hat, bei der Schießleistungsgruppe der Exekutive (SLGE) oder dem Postwertzeichensammlerverein. „Die freiwillige Arbeit ist eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft“, so Bürgermeisterin Helga Rosenmayer.

Brand-Nagelberg hilft
22 Vereine sind in der Gemeinde Brand-Nagelberg im Bezirk Gmünd tätig. „Wir haben immer ein offenes Ohr für unsere Vereinsobleute. Das Engagement unserer Vereine wird von der Gemeinde mit Zuschüssen und Subventionen unterstützt“, freut sich der designierte Bürgermeister Georg Einzinger über die tolle Arbeit der aktiven Vereine. 

Jedenspeigen jederzeit
„Ohne unsere Vereine“, weiß Bürgermeister Alfred Kridlo, „wäre vieles in unserer Gemeinde nicht möglich. Speziell in den Bereichen Kultur, Sport und Gesellschaft.“ Daher hilft man im Rathaus nicht nur mit Rat und Tat, auch finanzielle Unterstützungen werden ausgezahlt. „Besonders erfreulich ist es, dass die Vereine alle Generationen verbinden“, sagt Kridlo. 

Wählen Sie Ihren liebsten und besten Verein
Nicht nur Gemeinden, sondern auch Vereine wurden durch eine Jury vorab ausgewählt und können mittels Voting den „Krone Herzensmensch-Award“ gewinnen! Auch hier werden die strahlenden Sieger während der großen Herzensmensch-Gala am Freitag, den 11. November im Landhaus St. Pölten verlautbart.

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