Anteilnahme und Neugierde. Alle waren sie da. Der amerikanische Präsident und der japanische Kaiser, der kanadische Premierminister und der französische Präsident. Alle? Nein, Putin war nicht erwünscht, der chinesische Staatschef war auch ferngeblieben und manche mehr. Wie auch immer: Das Begräbnis von Queen Elizabeth II - es war vermutlich das größte, das wir in unserer Generation erlebt haben werden. London im Ausnahmezustand, weil so viele Menschen der Königin ihre letzte Ehre erweisen wollten - oder weil sie schlicht neugierig sind. Auch das soll ja neben Anteilnahme bekanntlich auch eine Rolle bei so einem Mega-Ereignis spielen… Nie die Nerven verloren. Neben all den Staatschefs war auch Österreichs Nicht-Kaiser in London mit dabei - Karl Habsburg strich gegenüber der „Krone“ vor Ort die „große Bedeutung der Monarchie“ hervor. Während Alexander Van der Bellen, das tatsächliche Staatsoberhaupt Österreichs, in seiner Würdigung der Queen in London unter anderem deren „unglaublichen Einsatz auf diese lange Dauer“ hervorstrich. Was ihm - wie er im Gespräch mit der „Krone“ sagt - ganz besonders imponiert hat? Van der Bellen: „Sie hat nie die Nerven verloren.“ Nun ja, auch das wird keiner oder keinem Zweiten 70 Jahre lang gelingen! Kommen Sie gut durch den Dienstag!
Nie die Nerven verloren. Neben all den Staatschefs war auch Österreichs Nicht-Kaiser in London mit dabei - Karl Habsburg strich gegenüber der „Krone“ vor Ort die „große Bedeutung der Monarchie“ hervor. Während Alexander Van der Bellen, das tatsächliche Staatsoberhaupt Österreichs, in seiner Würdigung der Queen in London unter anderem deren „unglaublichen Einsatz auf diese lange Dauer“ hervorstrich. Was ihm - wie er im Gespräch mit der „Krone“ sagt - ganz besonders imponiert hat? Van der Bellen: „Sie hat nie die Nerven verloren.“ Nun ja, auch das wird keiner oder keinem Zweiten 70 Jahre lang gelingen!
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