Obwohl in der Gastronomie das Personal knapp ist, konnten Mitbewerber aus Problemen bei der Restaurant-Kette Burgerista kein Kapital schlagen. Der Kaufvertrag mit dem zukünftigen Eigentümer soll am Mittwoch unterschrieben werden.
Jetzt geht’s im Kampf um die Rettung der Burger-Kette Burgerista Schlag auf Schlag! Vergangenen Freitag war bekannt geworden, dass der Grieskirchner Gastronom Thomas Altendorfer das in die Insolvenz gerutschte Unternehmen samt der acht Restaurants übernehmen wird; am Dienstag stieg am Linzer Landesgericht die erste Gläubigerversammlung, bei der es auch offiziell grünes Licht für die Fortführung des Betriebs gab; heute, Mittwoch, soll Altendorfer den Kaufvertrag unterschreiben ...
Der 56-Jährige wird die Marke und die 130 Mitarbeiter übernehmen, zudem alle Lokale weiterführen. Doch wie gelang es Burgerista trotz der finanziellen Turbulenzen überhaupt, die Mitarbeiter an Bord zu halten, obwohl in der Gastronomie derzeit die Möglichkeiten zum Jobwechsel extrem groß sind?
„Die Mitarbeiter stehen wirklich zum Unternehmen“
Masseverwalter Rudolf Mitterlehner setzte auf rasche Lösungen. Auf die Juli-Gehälter gab’s wenige Tage nach Insolvenzeröffnung einen Vorschuss, das Juni-Gehalt wurde umgehend durch den Insolvenz-Entgelt-Fonds überwiesen. „Wir haben so schnell Sicherheit schaffen können“, sagt Mitterlehner, der sich freut: „Die Mitarbeiter stehen wirklich zum Unternehmen.“









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