Aufgrund von Starkregenfällen kam es in der Nacht auf Sonntag im Tiroler Unterland vereinzelt zu Feuerwehreinsätzen. Den kuriosesten gab es in Kirchbichl (Bezirk Kufstein), wo eine Unterführung überflutet wurde und zwei Autos zwar nicht komplett untergegangen, aber zumindest hängen geblieben sind.
Kurz vor Mitternacht wurde durch den Starkregen die Unterführung im Bereich des Bahnhofs in Kirchbichl überflutet. An der tiefsten Stelle stand das Wasser laut örtlicher Feuerwehr 1,2 Meter hoch. Zwei Fahrzeuge gerieten in die Wassermassen und kamen nicht mehr weiter.
Nicht das erste Mal
Die alarmierten Florianijünger zogen die Autos schließlich mit einer Winde aus dem Wasser. Verletzt wurde Glück niemand. Übrigens: Es war dies nicht das erste Mal, dass diese Unterführung unter Wasser stand. Ein User meinte auf der Facebookseite der Feuerwehr: „Bei der Unterführung wäre es auch besser, einen ,Schwimmer‘ zu installieren, der die Ampel auf Rot schaltet.“
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