Für Aufruhr und einen Polizeieinsatz gesorgt hat ein Wiener am Bahnhof Rosenheim in Deutschland: Der Verdächtige erwies sich als unbelehrbar, als er am Dienstagabend vom Schaffner auf die geltende Maskenpflicht im Zug hingewiesen wurde. Er wurde ausfallend und ging zum Angriff über.
Der Wiener war am Abend am Bahnhof vom Schaffner auf die Maskentragepflicht hingewiesen worden, doch der Verdächtige war offenbar Maskengegner und weigerte sich, den Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen. Er wurde daraufhin von der Fahrt im Regionalzug ausgeschlossen.
Tritte mit Stahlkappenschuhen
Das ließ die Emotionen hochkochen. Laut Angaben der Polizei Rosenheim habe der mutmaßliche Täter den Schaffner zu beschimpfen begonnen, ihn unter anderem als „Rassisten“ bezeichnet. Auch soll der verdächtige Wiener handgreiflich geworden sein, sein Gegenüber angerempelt und begonnen haben, mit seinen Stahlkappenschuhen nach dem Mann zu treten.
Die Polizei wurde alarmiert, der Verdächtige vorläufig festgenommen. Es wurden Ermittlungen aufgenommen, wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung.
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