28.06.2022 21:33 |

Krieg in der Ukraine

„Fehler war, Deutschland existieren zu lassen“

Tag 125 im Krieg Russlands gegen die Ukraine: Hier finden Sie die wichtigsten Entwicklungen des Tages zum Nachlesen.

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Die wichtigsten Meldungen vom 28. Juni in aller Kürze:

  • Ein russischer Moderator hat gegen Deutschland und Kanzler Olaf Scholz gewütet. „Stalins Fehler war, Deutschlands existieren zu lassen“, schimpfte er in einer TV-Sendung. 
  • Pro-russische Streitkräfte haben Igor Kolychajew, den ehemaligen Bürgermeister der südukrainischen Stadt Cherson, gefangen genommen. Die Stadt ist unter russischer Kontrolle.
  • Die G7-Länder wollen von China eine Positionierung gegen den russischen Angriff. Die Regierung in Peking müsse Russland auffordern, seine Truppen „unverzüglich abzuziehen“.
  • Die G7-Staaten prüfen eine Preisobergrenze für russisches Öl. Damit erhoffen sie sich etwa eine Entspannung an den Märkten.
  • Die Ratingagentur Moody‘s hat wegen nicht fristgemäß beglichener Schulden bei internationalen Investoren einen Zahlungsausfall Russlands festgestellt.

Die Militäroffensive Russlands in der Ukraine ist der vorläufige Höhepunkt eines über Jahre lodernden Konflikts. Eine Chronologie der Ereignisse finden Sie hier.

Hilfe für die Kinder in der Ukraine
„Die Caritas betreut Tausende Kinder und Familien im Land, nicht erst seit gestern, sondern oft schon seit vielen Jahren“, so Caritas-Präsident Michael Landau. Als „Krone“ setzen wir wieder auf das große Herz unsere Leserfamilie und haben gemeinsam unsere neue Aktion ins Leben gerufen: Die „Krone“ hilft - Aktion für Kinder in der Ukraine.

Kennwort: Krone hilft Ukraine
Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560
Online-Spenden: www.krone.at/krone-hilft und www.caritas.at/ukraine oder über das Formular gleich hier oben!

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