Marlon Mustapha erlebte im Ländle eine echte Achterbahnfahrt der Gefühle. Die Grundausbildung beim Bundesheer machte dem Stürmer in Altach einen Strich durch die Rechnung: „Mit dem Trainerwechsel und der Doppelbelastung war mein Stammplatz plötzlich weg...“
„Ich bin jeden Tag um 3.30 Uhr aufgestanden, zum Heer nach Tirol gefahren, dann zum Training nach Altach – und schließlich wieder retour in die Kaserne.“ Stürmer Marlon Mustapha war im letzten Halbjahr im Dauereinsatz, fragte sich vermutlich zwischenzeitlich schon: Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele? Mustapha lacht: „Die Grundausbildung beim Bundesheer hatte es wirklich in sich. Mein Kopf war irgendwann überfordert.“
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