Schwer verletzt wurde Stute „Moonlight“ durch einen brutalen Tierquäler. Die geschockte Besitzerin aus dem Südburgenland lobt jetzt die Exekutive und hofft, dass ihr Liebling wieder ganz gesund wird.
„Krone“-Leser kennen die Vorgeschichte: Während Tierfreundin Tamara P. friedlich in ihrem Bett schlief, drang ein Unbekannter in das Grundstück in Rauchwart ein und attackierte ihre geliebte Stute „Moonlight“ im Stall mit einem spitzen Gegenstand. P. fand den Vierbeiner am nächsten Morgen in seinem eigenen Blut liegend am Boden und verständigte sofort einen Tierarzt. Dieser stellte eine Stichverletzung im Genitalbereich fest.
P. alarmierte die Polizei und ist voll des Lobes für die Beamten vom Posten Stegersbach: „Die Polizisten waren sehr einfühlsam und gewissenhaft. Dafür möchte ich ihnen von ganzem Herzen danken.“
Verletzung reicht bis zum Knochen
Mittlerweile ist bekannt, dass die Stichverletzung das gesamte Fleisch- und Muskelgewebe des Tieres durchtrennt hat und bis zum Beckenknochen reicht. Der Tierquäler muss also mit äußerster Wucht auf das wehrlose Pferd eingestochen haben, was allein schon wegen des dafür erforderlichen Kraftaufwandes auf einen Mann als Täter schließen lässt.
Am Sonntag besuchte P. ihren vierbeinigen Liebling in der Tierklinik, wo sich die Stute von ihren Verletzungen erholt. Sie ruft alle Tierbesitzer auf, wachsam zu sein.
Hinweise auf den Täter (auch vertraulich) nimmt die Polizei Stegersbach unter 059133/1206 entgegen.
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