Die Freiwillige Feuerwehr St. Michael im Lungau musste am späten Montagabend ausrücken, da sich im Haus eines Chaletdorfes starker Rauch entwickelte.
Eine 67-jährige Deutsche und ihr 39-jähriger Sohn bewohnen seit rund drei Wochen ein Haus im Chaletdorf in St. Martin.
Die beiden beheizten am frühen Montagnachmittag den Kachelofen im Wohnzimmer des Erdgeschosses mit trockenem Fichtenholz. Gegen 20.45 Uhr stellten sie starke Rauchentwicklung im Dachboden fest und verständigten die Einsatzkräfte.
Die Freiwillige Feuerwehr St. Michael im Lungau rückte unverzüglich aus und konnte den Brand binnen kurzer Zeit löschen. Verletzt wurde niemand. Ausgelöst wurde der Glimmbrand im Bereich der Geschossdecke durch eine Überhitzung des Kamines.
Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.









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