Bitteres Wochenende für den VfB Hohenems! Im Heimspiel gegen Telfs lagen die Steinböcke zur Pause bereits 0:3 zurück, gingen am Ende als 2:3-Verlierer vom Feld. Ems-Boss Achenrainer war nach der Partien sprachlos - zumindest beinahe.
Das Heimspiel gegen den SV Telfs hatten sich die Grafenstädter anders vorgestellt. Mit einem Sieg hätten sie zumindest noch die Chance auf den Westliga-Titel wahren können, nun scheint Schwaz aber endgültig enteilt. „Der Titelkampf ist gelaufen“, bedauert Hohenems-Obmann Harald Achenrainer. Der Chef der Steinböcke war nicht zufrieden mit dem Auftritt gegen die Tiroler. „So viel gibt es da nicht zu sagen. Gefühlt waren es 30:2 Torschüsse für uns, verloren haben wir trotzdem.“
Denn die erste Halbzeit wurde den Emsern zum Verhängnis, mit einem 0:3 gingen sie in die Pause. „Zumindest zwei der Gegentore waren katastrophale Fehler“, meint Achenrainer, „danach haben wir es nicht mehr geschafft, das Spiel noch zu drehen.“
Zwar gelang den Hohenemsern durch ein Eigentor der Gäste zwanzig Minuten vor Ende das erste Tor, der Anschlusstreffer - selbst erzielt - durch Dominik Fessler in der Nachspielzeit kam dann aber viel zu spät. Mit der Niederlage rutschte das Team von Coach Goran Sohm-Milovanovic auf den vierten Tabellenplatz ab. „Wir werden unsere Schlüsse aus diesem Spiel ziehen“, sagt Achenrainer.











Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.