Ziel des Projekts ist die Förderung der burgenländischen Kulturszene. „Menschen aus der Umgebung und auch von weit her sollen sehen können, was hier geboten wird“, erklärt der geschäftsführende Obmann der Initiative, Günter Schütter. „Kultur wirkt belebend. Vor allem für Raum, der bis dato nicht bespielt wurde.“
Das will man in Eisenstadt nun eben ändern. In und um die Hofpassage in der Fußgängerzone wird dieses Projekt bestehen. Das KQ32 versteht sich als klassischer Kulturbetrieb, der Künstler mit dem Publikum zusammenbringen soll. Herzstück der Initiative ist die Galerie in der Fußgängerzone. Diese soll ein Verkaufsort für die Werke und Produkte der Schaffenden sein.
„Einerseits wird es immer eine Dauerausstellung geben, andererseits sind wechselnde Ausstellungen mit Künstlern aus Österreich und dem angrenzenden Ausland geplant“, weiß Schütter. Startschuss ist am Samstag mit einer Ausstellung von Bernd Püribauer. Seine „Contemporary Toiletbrush Art“ wird bis 17. Juni zu sehen sein. Am 12. Mai präsentiert Leo Lukas seinen neuen Krimi im KQ32.
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