Bei einer routinemäßigen Kontrolle einer Schengenstreife der Grenzpolizei Spielfeld ist den Beamten am Montag in Unterpremstätten (Bezirk Graz-Umgebung) ein großer Fisch ins Netz gegangen: Der Ungar, der sich zuerst mit falschen Papieren ausgewiesen hatte, entpuppte sich als lange gesuchter mutmaßlicher Betrüger.
Mehr als 73.000 Euro soll der Schaden betragen, den der 49-Jährige in seiner Heimat verursacht hatte. Fünf Jahre war er auf der Flucht. "Er schien aber froh zu sein, dass er erwischt wurde", meinte ein Beamter.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.