Den heutigen Auftakt in die Rückrunde der Zweiten Bundesliga hätte sich der FC Dornbirn anders vorgestellt. Nachdem die Rothosen in den vergangenen Wochen viel Schwung aufgebaut haben und der Optimismus stetig gewachsen war, müssen sie nun beim Duell mit der SKU Amstetten (14.30) ihre erste große Hürde überwinden.
Denn die Reise nach Niederösterreich haben sie zwar angetreten, im Bus blieb dieses Mal aber ungewöhnlich viel Platz frei - gleich sieben Feldspieler und zwei Betreuer befinden sich nach positiven Tests in Quarantäne. „Schade, natürlich ist es kein guter Zeitpunkt“, bedauert Coach Muhammet Akagündüz.
Dass ein guter Start in das Frühjahr enorm wichtig wäre für die Dornbirner, ist klar - mit frühen Punkten könnten sie die Abstiegsränge schnell verlassen. Aber obwohl die Lage gerade etwas düster erscheint, verspürt Akagündüz keinen Druck. Fast das Gegenteil ist der Fall. „Eigentlich können wir in diesem Spiel nur gewinnen. Es erwartet niemand, dass wir Amstetten wegschießen. Die wirklich wichtigen Matches gegen direkte Kontrahenten kommen danach.“
Trotz der misslichen Situation ist der Trainer der Rothosen aber dennoch zuversichtlich, dass in Amstetten auch mit stark dezimiertem Kader etwas zu holen ist. „Unser einziges Manko ist, dass wir dieses Mal von der Bank nicht so viel nachlegen können“, meint Akagündüz.
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