Manchmal müssen auch Superstars Niederlagen einstecken. Robbie Williams gehört neuerdings dazu. Denn die Re-Union von Queen findet ohne ihn statt. Auf Tour gehen die drei verbliebenen Bandmitglieder von Queen heuer nicht mit Robbie sondern mit Paul Rodgers.
Seit er für den Soundtrack von "A Knight'sTale" ("Ritter aus Leidenschaft") mit den Musikern von Queen denKlassiker "We are the Champions" einspielen durfte, träumtRobbie davon, einmal den Platz von Freddie Mercury einzunehmen.
"Es wäre so cool gewesen! Ich habe mit ihnengespielt - und sie sagten, ich hätte meinen Job gut gemacht",beschwert sich Robbie.
So begeistert dürfte die Band dann aber dochnicht gewesen sein. Denn statt Robbie Williams hat Paul Rodgers,Sänger der Bands "Free" und "Bad Company", das großeLos gezogen und geht mit Queen auf Tour. Die Entscheidung sollnach einem gemeinsamen Konzert im September gefallen sein. "DieChemie hat sofort gestimmt", meint Queen-Gitarrist Brian May.
Und John Deacon, der Bassist von Queen, konnte sicheine Spitze gegen Robbie nicht verkneifen: "Ich will nicht gemeinsein, aber Robbie Williams ist kein Freddie Mercury. Freddie kannniemals ersetzt werden. Und sicher nicht von ihm."
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