Glück im Unglück für den 73-jährigen Gratulanten, denn in der Karte für das sechsjährige Enkerl steckte nach dem Malheur am Montag kein einziger Schein mehr. Doch Nikolaus Tecka und sein Team fanden glücklicherweise einen Großteil des Geldes und starteten umgehend einen Aufruf über die – in diesem Fall ausnahmsweise doch hilfreichen – sozialen Medien.
Besitzer ausfindig gemacht
Kurze Zeit später konnte der Besitzer im Wienerwald auch ausfindig gemacht werden, und so erhielt der Unglücksrabe seine Scheine wieder zurück: „Meine Kolleginnen haben das Geld gefunden und nicht gezögert, den Mann ausfindig zu machen. Ich habe selber zwei Kinder, da überlegt man nicht lang. Leider war er kein Stammkunde, sonst wäre die Suche noch schneller erfolgreich gewesen“, so der Trafikant mit Herz im Gespräch mit der „Krone“.
Polizei hofft auf ehrlichen Finder
Ein bitterer Beigeschmack bleibt aber wegen des Verschwindens eines 100-Euro-Scheins. Die Polizei hofft nun auf einen ehrlichen Finder, weitere Erhebungen sind nämlich bereits im Gange. Das Enkerl soll ja zum Geburtstag nicht nur einen Teil des Geschenks bekommen.
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