Die angekündigten Covid-Maßnahmen in Salzburg kommen nun doch nicht. Grund dafür ist Chaos beim Gurgeln, aber auch die Initiative von Bundesseite.
Eigentlich hätte am kommenden Montag in Salzburg die 2,5G-Regel in Kraft treten sollen. So wollte das Land die explodierenden Infektionszahlen eindämmen. Am Donnerstag ist das Land jedoch diesbezüglich zurückgerudert. Das Maßnahmenpaket rund um 2,5G am Arbeitsplatz und 2G in der Nachtgastronomie tritt nicht in Kraft, weil eine entsprechende Bundesverordnung in der kommenden Woche kommen soll. So wolle man Doppelungen vermeiden.
Gurgel-Chaos ist mitverantwortlich
Doch nicht nur die viel geforderte Initative vom Bund ist der Grund für das Zurückrudern des Landes. Ein Mitgrund ist auch das Chaos rund um die Heim-Gurgeltests (die „Krone“ hat berichtet). So gibt es Engpässe bei der Ausgabe und außerdem technische Probleme bei der Registrierung. So sei man sich bewusst, dass es hier technische und Probleme bei der Produktion gäbe - und das habe eine Rolle bei der Entscheidung gespielt, hieß es aus dem Büro Haslauer.
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