Die Ermittlungen basieren auf einer umfangreichen "Sachverhaltsmitteilung", die Rzeszut den fünf Klubobleuten im Parlament geschickt hatte. Darin wirft Rzeszut, der der vom Innenministerium eingesetzten Evaluierungskommission zum Entführungsfall Natascha Kampusch angehört hatte, den mit der Causa betrauten Staatsanwälten unter anderem vor, sie hätten "konsequent und beharrlich entscheidende polizeiliche Ermittlungsergebnisse vernachlässigt".
Einvernahme-Termin steht noch nicht fest
Wie der Sprecher des Landesgerichts Innsbruck, Thomas Lechner, am Mittwochnachmittag erklärte, gibt es für die gerichtlichen Einvernahmen der Verdächtigen noch keinen Termin. Der zuständige Richter müsse sich zunächst in den umfangreichen Akt einlesen, hieß es.
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