Der schneearme Winter wirkt sich negativ auf die Unfallzahlen in Österreichs Skigebieten aus. Besonders im Februar ereigneten sich besonders viele tödliche Unfälle auf Skipisten. Dies erhoben das österreichische Kuratorium für alpine Sicherheit und die Alpinpolizei. Insgesamt wurden bis jetzt 39 Todesfälle gezählt – besonders tragisch: Fast die Hälfte davon in Tirol.
"Problematisch in schneearmen Wintern ist vor allem der Pistenrandbereich, denn viele Stürze enden besonders dort fatal. 16 Personen starben nach einem Sturz ohne Fremdverschulden, acht aufgrund eines Aufpralls auf ein Hindernis und drei infolge einer Kollision," geht aus der KfV-Statistik hervor. Weitere zwölf erlagen einem Herzkreislaufversagen auf der Piste.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.