Traurige Bilanz

Heuer schon 17 Tote auf den Tiroler Skipisten

Tirol
08.03.2011 18:01
Deutlich mehr Skifahrer als in den Wintern zuvor sind heuer auf Tirols Skipisten umgekommen. Waren 2009/10 noch 11 Todesfälle zu beklagen, so sind es aktuell 17. Schuld daran ist Neuschneemangel. Bedingt durch den stabilen Schneedeckenaufbau im freien Skiraum gab es dort wenig Unfälle.

Der schneearme Winter wirkt sich negativ auf die Unfallzahlen in Österreichs Skigebieten aus. Besonders im Februar ereigneten sich besonders viele tödliche Unfälle auf Skipisten. Dies erhoben das österreichische Kuratorium für alpine Sicherheit und die Alpinpolizei. Insgesamt wurden bis jetzt 39 Todesfälle gezählt – besonders tragisch: Fast die Hälfte davon in Tirol.

"Problematisch in schneearmen Wintern ist vor allem der Pistenrandbereich, denn viele Stürze enden besonders dort fatal. 16 Personen starben nach einem Sturz ohne Fremdverschulden, acht aufgrund eines Aufpralls auf ein Hindernis und drei infolge einer Kollision," geht aus der KfV-Statistik hervor. Weitere zwölf erlagen einem Herzkreislaufversagen auf der Piste.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Tirol
08.03.2011 18:01
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Tirol
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung