"Obsession" und das dazugehörige Album "We broke the rules" klingt noch immer in unser aller Ohren, da schieben die vier Burschen aus der DomRep gleich einen neuen Longplayer nach: "Love & Hate" - wem der Vorgänger gefallen hat, der ist auch mit diesem Album gut bedient.
"Love & Hate" ist garantiert kein Qualitätssprungin der Bandgeschichte, das Album fällt aber auch in keinsterWeise ab: eingängige Latino-Rhythmen, der immer präsente"Bachata" und dazu die zunächst etwas gewöhnungsbedürftig-hohenStimmen der Burschen - das Erfolgsrezept hat sich nicht verändert.Einziger Unterschied: ein Superhit wie "Obsession" findet sicham neuen Album nicht. Dafür 15 gleichwertige Tracks die zwischender spanischen und der englischen Sprache wechseln und die beiunkonzentriertem Zuhören den Hörer mit der Vermutungzurücklassen, dass er eigentlich nur eine einzige, seeeehrlange Nummer gehört hat.
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