Vorweg: Wer glaubt, dass Bernhard Baier nun seinen 2019 verkündeten Masterplan „1000 Bäume für Linz“ mit der Aufforstung erfüllt hätte, irrt. Die innerstädtische Baumpflanzoffensive, die – wie berichtet – in der Kroatengasse ihren Anfang nehmen soll, hat mit dem Aufforstungsprogramm der Stadtwälder rein gar nichts zu tun. Bei Letzterem geht es um rund 500 Hektar Stadtwald (von insgesamt 1724), die dem Magistrat gehören. „Hier haben wir das Ziel, statt der in der Vergangenheit weit verbreiteten Monokulturen einen gesunden und widerstandsfähigen Mischwaldbestand zu schaffen“, erklärt Baier.
Vor allem in Urfahr und Ebelsberg
Dies wird nun zur Hauptpflanzzeit im Oktober im Ebelsberger Schiltenbergwald und am Büchlholzweg in Urfahr mit dem Setzen von 1500 jungen Eichen, Buchen und Tannen fortgesetzt. Parallel zu diesen Aufforstungen wird außerdem in den Waldflächen des Haselgrabens eine „Naturverjüngung“ durch Laubholz durchgeführt.
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