„Eine zeitgemäße Unterstützung der Feuerwehren für die Anschaffung von Geräten und Fahrzeugen ist mit den derzeitigen finanziellen Mitteln nicht mehr ausreichend möglich. Die Deckelung des Katastrophenfonds liegt seit dem Jahr 2013 bei 95 Millionen Euro, 110 Millionen wären aber notwendig“, so Floriani-Präsident Albert Kern.
Die Auswirkungen der Naturgewalten vergangene Woche mit den darauf folgenden 4800 Feuerwehr-Einsätzen ließen die Diskussion wieder aufflammen. Die nächste Tagung des Präsidiums findet nun Ende August in St. Pölten statt. Dabei wird auch Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka anwesend sein und Vorschläge zur künftigen Finanzierung des Feuerwehrwesens diskutieren. Die Florianis im Bund sind jedenfalls vorbereitet und wollen mit ihren guten Argumenten überzeugen.
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