Der Berufsverbrecher hatte am 17. März zuerst in einem Linzer Spielwarengeschäft einen Spielzeugrevolver gestohlen. Dann überfiel er, mit einer weißen FFP2-Maske vor dem Gesicht, die Linzer Deniz-Bank. Er richtete am Kassenschalter seinen gestohlenen schwarzen Revolver auf die Bankangestellten und verlangte in deutscher Sprache mit ausländischem Akzent Geld, erbeutete auch tatsächlich 10.000 Euro. Dann nahm er sich ein Taxi und ließ sich nach Freistadt kutschieren, wo er per Bahn nach Tschechien fuhr.
Doch lange konnte sich der Profi-Gangster nicht an seinem geglückten Coup erfreuen. Am 16. April wurde er an seinem Wohnort Bruntal (Tschechien) festgenommen. Nun fasste der geständige Verbrecher beim Prozess im Linzer Landesgericht neuerlich sieben Jahre Haft aus.
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