Viel Wirbel gibt es um das geplante Kinderkunstlabor in St. Pölten. Letzter Akt im Streit um das Kinderkunstlabor, das im Altoona-Park in St. Pölten errichtet werden soll?
Im Gemeinderat der Landeshauptstadt stand ein Initiativantrag der Bürgerplattform auf der Tagesordnunge, der - wie berichtet - die umstrittene Standortwahl aushebeln wollte. Die Bedenken der Gegner sorgten für heftige Debatten, zumal sich Neos, Grüne und auch die Volkspartei zumindest teilweise der Kritik der Aktivisten anschlossen. VP-Klubobmann Florian Krumböck resümierte, die SP habe es geschafft, das Kinderkunstlabor vom Spitzenprojekt zum Hassobjekt zu machen: „Es fehlte der Mut zu Einbindung der Bürger.“ Konter der Sozialdemokraten: Man könne Verträge, Ausschreibungen und Umwidmungen nicht einfach für null und nichtig erklären. „Die Opposition steht offenbar mit dem Recht auf Kriegsfuss“, so SP-Vizebürgermeister Harald Ludwig.
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