November und Dezember machen in Tirol 17 Prozent des gesamten Wintergeschäfts aus. "Zu der ungünstigen Lage der Weihnachtsfeiertage gesellt sich der späte Ostertermin. Die heurige Saison ist daher weniger attraktiv als im Vorjahr", so Tirol-Werbung-Chef Josef Margreiter. Den jetzigen Rückstand werde man am Ende der Wintersaison nicht mehr wettmachen können.
Der frühe Wintereinbruch habe Tirol zwar im November ein schönes Ergebnis beschert, im Dezember machten sich allerdings die erschwerten Reisebedingungen und die Lage der Feiertage bemerkbar: Minus 3,5 Prozent bei den Ankünften im Dezember und minus 7,2 Prozent bei den Nächtigungen.
Rückgänge seien auf den Hauptmärkten Deutschland und Niederlanden zu registrieren, das Wachstumspotenzial der Ostmärkte habe sich bestätigt.
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