Nach Sturm und Rapid bezwang Salzburg auch den LASK in der Liga. Der siebente Pflichtspielsieg in Serie ist der nächste Schritt zum Meisterteller. Coach Marsch: „Die Leistung von der Bank machte den Unterschied.“
Man muss die Realität und die Kräfteverhältnisse anerkennen“, erklärte LASK-Übungsleiter Dominik Thalhammer, nachdem Salzburg auch im Duell mit den Oberösterreichern die Oberhand behielt und sich mit 2:0 durchsetzte. Der siebente Pflichtspielsieg in Serie machte deutlich: Dem Bundesliga-Titelverteidiger gehen die Gegner aus!
Zwar hatte es das Startprogramm in der Meisterrunde in sich, doch mit Erfolgen über Sturm, Rapid und LASK entledigten sich die Mannen von Trainer Jesse Marsch rasch aller potenzieller Gegner im Kampf um den achten Meisterteller in Serie.
„Die Leistung von der Bank hat am Schluss den Unterschied gemacht“, strich der US-Amerikaner seine Einwechselspieler hervor. Während der LASK personell auf dem Zahnfleisch geht, kann der 47-Jährige fast aus dem Vollen schöpfen. So brachte er mit Karim Adeyemi (zwei Assists) und Rekordeinkauf Noah Okafor (ein Tor) zwei Joker, die in der Schlussphase für Schwung sorgten.
Neun Punkte Vorsprung
Von Schwung kann derweil bei Rapid keine Rede sein. Nach dem Harmlos-Auftritt gegen die Bullen ließ die Kühbauer-Elf auch beim 0:0 gegen Sturm Graz Federn. Und das, obwohl die Steirer mehr als 50 Minuten in Unterzahl agierten.
Salzburgs Vorsprung auf den ersten Verfolger in der Bundesliga beträgt damit bereits neun Zähler. Kaum vorstellbar, dass Ulmer und Co. dieses Polster in nur noch sieben Runden verspielen.
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