Ein Urlaubsmitbringsel aus Kroatien kommt einem in Innsbruck geborenen Serben (34) nun teuer zu stehen. Der alleinerziehende Vater von zwei Kindern kaufte - anstatt sich in der Sonne bräunen zu lassen - nämlich einen gefälschten Führerschein und wurde damit in Tirol erwischt. Nun saß er vor Gericht.
„Ich habe bei der Polizei schon alles zugegeben. Mehr gibt es nicht zu sagen“, erklärte der kurz vor der Insolvenz stehende Hausmeister am Innsbrucker Landesgericht. Die Polizei ließ sich bei einer Fahrzeugkontrolle in Tirol nicht an der Nase herumführen und bemerkte sofort, dass der Führerschein gefälscht war.
Richterin Andrea Wegscheider verhängte über den 34-Jährigen wegen des Vergehens der Fälschung besonders geschützter Urkunden eine Geldstrafe von 720 Euro. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.