Der Vorfall hatte für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Gegen Mittag stellte sich die Bombendrohung allerdings als übler Scherz heraus. Auf einem handschriftlichen Zettel, den die Mitarbeiter bei Arbeitsbeginn im Foyer gefunden hatten, stand, dass sich im Kellergeschoß des Gebäudes eine Bombe befinden würde. Nach der Evakuierung wurde das Gebäude von der Polizei durchsucht.
Eine Schachtel, die von den Bankangestellten nicht zugeordnet werden konnte, erregte dabei besonderen Verdacht. Der Inhalt stellte sich allerdings als harmlos heraus: Die mit einigen Nägeln und Schrauben gefüllte Schachtel war zwischen dem Außenbankomaten und dem Nachttresor eingeklemmt und war offenbar nach der Neuinstallierung des Bankomaten zurückgelassen worden.
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