Das erfolgreiche Theaterprojekt, „Spurensuche - Eine entführte Geschichte“ ist eine inszenierte Führung durch Villach. Coronabedingt gibt es sie nun als Videoversion auf der Homepage der Stadt zu sehen.
Die szenisch umgesetzte Stadtführung ist Teil der Erinnerungskultur und wurde vom Projektbüro der Stadt Villach und dem Verein TURBOtheater gemeinsam entwickelt. Damit soll die historische Aufarbeitung des Holocaust und politische Bildung für Jugendliche attraktiv gestalten werden.
Weil Corona das Liveerlebnis des Stücks derzeit unmöglich macht, wurde eine 50-minütige Videoversion produziert: Ein Stadtgärtner mit blühender Phantasie und Kenntnis der Stadtgeschichte trifft im Schillerpark auf Jugendliche und nimmt sie mit auf eine exklusive Stadttour.
„Auf dieser müssen sie sich mit verschiedenen Facetten der Gewaltgeschichte Villachs auseinandersetzen", erklärt Stefan Ebner, Chef der Theatergruppe.
Abrufbar auf Erinnerungskultur unter Spurensuche-Theater
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