In Jenbach präsentierte am Mittwoch der Verkehrsverbund Tirol mit Landeshauptmannstellvertreter Anton Steixner (VP) die Änderungen im Schienennahverkehr fürs Unterland. Damit liegen nun alle Umstellungen in Tirol am Tisch (siehe auch Link in der Infobox).
Die zentralen Veränderungen fürs Unterland:
"Im Vorjahr haben wir 700.000 zusätzliche Schienenkilometer geschaffen. Heuer erfolgt der Feinschliff bei der Fahrplanabstimmung", so der Landeshauptmannstellvertreter. Auch im Oberland und im Großraum Innsbruck werden ab 12. Dezember die Nahverkehrszüge in den Stoßzeiten öfter halten. Bei den Verbindungen nach Osttirol und ins Außerfern gibt es bei der aktuellen Fahrplanumstellung keine gravierenden Veränderungen.
"Bei den Bussen geht es vorerst ebenfalls um Feinabstimmungen", ergänzt VVT-Sprecher Philipp Penetzdorfer. Er weist jedoch darauf hin, dass der Regiobus im Ötztal und im Stubai in den nächsten Monaten ausgebaut wird.
59,5 Millionen Fahrgäste
Die Pünktlichkeit der Züge ist gestiegen. Gestiegen sind auch die Fahrgastzahlen. Zum Beispiel lag am Bahnhof Schwaz das Plus bei 17 Prozent. Auch der größte Bahnhof des Landes in Innsbruck verzeichnete ein Plus von 8,5 Prozent. Insgesamt hat der VVT zuletzt 59,5 Millionen Fahrgäste im Jahr gezählt, ein Plus von 4,9 Prozent.
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