Um 30 Prozent mehr Spontanhilfe-Anträge beim Roten Kreuz NÖ
Kaum Möglichkeiten, etwas dazuzuverdienen, oder gar Job-Verlust. „Gerade Menschen, die schon vor der Krise armutsgefährdet waren, hat die Krise besonders getroffen“, erklärt Josef Schmoll, Präsident des Roten Kreuzes in NÖ. Indiz dafür ist die Zahl der Anträge für Rotkreuz-Soforthilfe. Da gibt es etwa Lebensmittelgutscheine oder Unterstützung bei Heizkosten. Schmoll: „Im Vorjahr hatten wir 334 Anfragen, heuer waren es bis Ende Oktober bereits 380.“
Stark frequentiert sind auch die 35 Ausgabestellen der Team-Österreich-Tafel des Roten Kreuzes sowie die Sozialläden der Rettungsorganisation in Baden und Klosterneuburg.
Kronen Zeitung
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