Aber rundum happy ist er in Berlin sportlich natürlich noch nicht. Der Rückschlag durch die Leistenoperation (zwei Monate Pause) war sehr groß. "Da geht's nicht von heute auf morgen, wieder ganz der Alte zu sein, aber es wird von Tag zu Tag besser. Und natürlich hoffe ich, dass ich demnächst von Trainer Babbel wieder in den Kader der Kampfmannschaft geholt werde," so Beichler. Ob seine Premiere in der zweiten deutschen Liga schon am Samstag gegen Ingolstadt erfolgt? "Man kann's nicht erwarten, aber möglich wär's."
"Wenn so etwas jemand schafft, dann eben Trainer Foda"
Nicht erwartet hätte der Teamspieler jedoch, dass sein Stammklub Sturm weiter so auf der Erfolgswelle schwimmen würde. "Am Anfang der Saison hab' ich weit mehr Probleme befürchtet, weil's wieder einen ziemlichen Umbau gab. Aber wenn so etwas jemand schafft, dann eben Trainer Foda."
Informiert ist er bestens, verfolgt via TV alles, was daheim passiert. Und seinen Grazer Kumpels spendete er auch telefonisch schon viel Applaus. "Ich freu mich riesig, auch wenn ich jetzt weg bin, und hoffe sehr, dass Erfolg und Euphorie so lang wie möglich anhalten."
"Aktuell" von Richard Kallinger ("Steirerkrone") und steirerkrone.at










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