Bankomat-Diebe

Nach vereiteltem Coup - Ermittler blicken nach Italien

Steiermark
27.10.2010 12:48
Zweieinhalb Wochen nach dem versuchten Bankomat-Diebstahl im oststeirischen Heilbrunn (Nachlese siehe Infobox) fehlt der Polizei noch immer eine konkrete Spur zu den Tätern (Bilder aus der Überwachungskamera). Seitens des Landeskriminalamts Steiermark (LKA) hieß es am Mittwoch, dass sichergestellte DNA-Spuren derzeit ausgewertet würden. Man versuche auch Parallelen zu Bankomat-Diebstählen in Italien und Slowenien abzuklären.

Während ein Fluchtauto der Täter zwei Tage nach dem vereitelten Diebstahl im Bezirk Weiz in Niederösterreich gefunden wurde, tauchte später auch der silberne Abschleppwagen auf, mit dem die Unbekannten geflüchtet sein dürften. Der Wagen stand auf einem Parkplatz in Weiz. In beiden Autos sowie in dem schwarzen Audi Kombi, den die Diebe am Tatort zurücklassen mussten und der in Italien gestohlen worden war, seien DNA-Spuren gefunden worden.

Über die italienischen Behörden versuche man herauszufinden, wie der Audi gestohlen wurde, so Peter Farmer vom LKA. Der Ermittler meinte, dass wegen der örtlichen Unterschiede und den verschiedenen Methoden - in Italien wurden die Bankomaten gesprengt - möglicherweise auch voneinander unabhängige Tätergruppierungen aktiv sein könnten. Auch in Slowenien habe es zuletzt Fälle von Bankomat-Diebstählen gegeben.

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