Köll schlägt unter anderem eine Rückabwicklung von Transaktionen vor. "Das heißt die Aktienpakete der Lienzer Bergbahnen in stille Beteiligungen umzuwandeln. Damit das Bilanzbild wieder stimmt", so Köll. Bei Abschluss des Fusionsvertrages waren drei Millionen Nächtigungen pro Jahr das Ziel, tatsächlich waren es nur 1,8 Millionen – Tendenz fallend. Er will auch beim Personal sparen, weil man in der Region Lienzer Dolomiten etwa doppelt so viel für Personal pro Nächtigung ausgibt, als etwa im Defereggental.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist laut dem TVB-Funktionär die Beschaffung von mehr Marketinggeld. Hier liegt der TVB-Osttirol deutlich unter anderen Tiroler Verbänden. Einen Weg, um die Schulden abzubauen, sieht Köll außerdem in der Erhöhung der Aufenthaltsabgabe.










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.