Eine Spaltung bzw. der Wechsel von Partei oder Parlamentsklub sei "Humbug" und für ihn, aber auch für andere Mandatare nie ein Thema gewesen. Bucher genieße das Vertrauen des gesamten Parteivorstandes, nun gehe es nach den Landtagswahlen in der Steiermark und Wien um die Schärfung des Profils des BZÖ. Grosz selbst ist - wie schon am Wochenende bekanntgegeben - nicht mehr Bucher-Stellvertreter.
"Drei Säulen einer sinnvollen Politik"
Eine kleine Spitze konnte sich Grosz gegen seinen Parteichef dann doch nicht verkneifen: Er nannte "drei Säulen einer sinnvollen Politik" als gemeinsame BZÖ-Grundlage, nämlich den Antiprivilegienkampf, den Sozialbereich und die Zuwanderung. Erst dann fiel ihm die "Politik für den Klein- und Mittelstand" des Josef Bucher ein - das sei dann die vierte Säule, meinte er großzügig.








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