"Es ist ein Anblick, der einem wie eine Stahlfaust in den Magen donnert. Mächtige Tiere - jedes zusammengepfercht in einem rostigen Käfig, der gerade groß genug wäre für einen kleinen Hund, wäre er überhaupt für ein Tier geeignet. Für sie bedeutet der Mensch nichts anderes als Schmerz." So berichtete die "Krone", nachdem sie vor fünf Jahren Jill Robinson auf ihrer Bären-Rettungsstation in China besuchen durfte.
Beherzter Einsatz für gequälte Bären
Die "Krone" nahm damals nie zu vergessende Erkenntnisse mit nach Hause - dahingehend, was der Mensch fähig ist, leidens- und gefühlsfähigen Lebewesen brutalst anzutun. Aber auch dahingehend, was ein einzelner Mensch bewegen kann! Wie Jill Robinson, die viele Bären, die zur Gewinnung von Gallensaft in Käfigen dahinvegetieren mussten, retten konnte und viel für ein Verbot dieser Praxis in mehreren Kantonen bewirkt hat.
Am Sonntag um 15 Uhr spricht und erzählt diese großartige Frau auf Einladung des Aktiven Tierschutzes im Hotel Weitzer.
von Christa Blümel ("Steirerkrone") und steirerkrone.at









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