"Magna E-car bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit allen involvierten Bundes- und Landesstellen und wird gegebenenfalls mit dem Projekt wieder auf die WiBAG zurückkommen", hieß es nach Angaben der WiBAG in der knapp gehaltenen Stellungnahme des Autozulieferers. Auch seitens der Wirtschaftsservice Burgenland AG fiel das Statement knapp aus: Definitiv sei das "Aus" für das Projekt noch nicht - mit dem Zusatz: "Ob es etwas wird, ist eine andere Frage."
Im August hatte es geheißen, die Entscheidung über den Standort solle bald, jedoch bis Ende des Jahres fallen. Von 15 Bewerbern, die zunächst im Rennen gewesen seien, habe es die WiBAG nach ihren Angaben unter die letzten zwei geschafft. Eine Ansiedlung der Produktionsstätte für Batterien hätte im Burgenland mehrere Hundert neue Arbeitsplätze gebracht.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.