Sonnenschein ade

Am Wochenende wird's unbeständig und kühl

Österreich
14.10.2010 09:17
Schlechte Aussichten fürs Wochenende: Die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik prognostizieren ein Ende des ruhigen und freundlichen Herbstwetters. Es wird zusehends unbeständig und kühl.

Am Freitag ist anfangs in den Niederungen verbreitet mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen. Im Süden zeigt sich bald die Sonne, sonst setzt sie sich oft erst im Laufe des Nachmittages durch. Gebietsweise bleibt es auch durchwegs trüb. Auf den Bergen überwiegt noch einmal sonniges Wetter, erst im Laufe des Nachmittages ziehen von Nordwesten langsam Wolken auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus ein und plus acht Grad, bis zum Nachmittag steigen sie auf sieben bis 14 Grad.

Im Nordosten und Osten zeigt sich am Samstag während des Vormittags zeitweise noch die Sonne. Sonst überwiegen die Wolken, im Westen und Süden regnet es. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 1.200 Meter. Gegen Abend breitet sich der Niederschlag langsam auch nordostwärts aus. Der Wind kommt schwach aus meist westlichen Richtungen. In der Früh sind die Temperaturen zwischen ein und sieben Grad angesiedelt, tagsüber zwischen acht und 14 Grad.

Von kurzen Auflockerungen am Nachmittag im Westen abgesehen ist der Himmel am Sonntag weitgehend wolkenverhangen. Schnee fällt oberhalb von 800 bis 1.300 Meter. Am häufigsten regnet es in den südlichen Landesteilen, im Norden ist nur hin und wieder leichter Regen einzukalkulieren. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Alpenvorland zum Teil lebhaft aus Nordwest bis Ost. Die Tiefsttemperaturen betragen zwei bis acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen fünf bis elf Grad.

Am Montag scheint nördlich der Donau zeitweise die Sonne. Sonst überwiegen zunächst die Wolken, vor allem im Bergland und Süden ist noch etwas Regen einzuplanen. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 800 und 1.400 Meter. Am Nachmittag lockern die Wolken langsam auf, teilweise kommt die Sonne zum Vorschein. Der Wind aus Nordwest bis Ost ist schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen null und acht Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen fünf und zwölf Grad.

Immer wieder machen sich am Dienstag Wolkenfelder bemerkbar, die Sonne lässt sich meist nur zwischendurch blicken. Im Bergland und im Süden ist gelegentlich ein wenig Regen möglich, über 1.000 bis 1.500 Meter gibt es ein paar Schneeflocken. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus variablen Richtungen. Am Morgen umspannen die Temperaturen minus ein bis plus sieben Grad, tagsüber sechs bis zwölf Grad.

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